AMD leidet unter Preisdruck - Verluste

Mittwoch, 24. Januar 2007 00:00

SUNNYVALE - Der US-Prozessorhersteller und Intel-Rivale Advanced Micro Devices (NYSE: AMD<AMD.NYS>, WKN: 863186<AMD.FSE>) muss nach enttäuschenden Verkaufszahlen bei seinen Server-Chips, fallender durchschnittlicher Verkaufspreise und nach der Übernahme des Grafikchip-Spezialisten ATI Technologies einen Verlust ausweisen.

Die Umsatzerlöse schwanden im vergangenen vierten Quartal auf 1,77 Mrd. US-Dollar, nach Einnahmen von 1,84 Mrd. Dollar im Jahr vorher. Nachdem AMD im Jahr vorher noch einen Gewinn von 96 Mio. Dollar oder 21 US-Cent je Aktie realisieren konnte, musste der weltweit zweitgrößte Prozessorhersteller im jüngsten Quartal einen Verlust von 574 Mio. Dollar oder 1,08 Dollar je Aktie hinnehmen. Die jüngsten Zahlen beinhalten allerdings Aufwendungen in Höhe von 550 Mio. Dollar oder 1,04 Dollar je Aktie im Zusammenhang mit der ATI-Übernahme. Zuzüglich fielen weitere Einmalkosten in Höhe von 27 Mio. Dollar oder fünf US-Cent je Aktie in Verbindung mit Aktienoptionen an.

An der Wall Street hatte man zunächst mit Einnahmen von 1,74 Mrd. Dollar, aber mit einem Nettogewinn von zehn US-Cent je Aktie kalkuliert.

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