AMD für Microsofts Origami im Gespräch

Dienstag, 21. März 2006 00:00
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TAIPEI - Der weltweit zweitgrößte Prozessorhersteller Advanced Micro Devices (NYSE: AMD, WKN: 863186) könnte nach Informationen taiwanscher PC-Hersteller möglicherweise den Prozessor für Microsofts (WKN: 870747) neu entwickelten Ultra-Mobile PC (UMPC) liefern. Microsoft stellte das Gerät, welches unter dem Codenamen „Origami“ entwickelt wurde, jüngst der breiten Öffentlichkeit vor.

Im Rahmen des Projekts hat Microsoft zwar bereits ein Abkommen mit dem Halbleiterkonzern Intel (WKN: 855681) geschlossen, wonach der weltgrößte Halbleiterhersteller CPUs für den UMPC-Markt bereitstellen wird, doch Hersteller verweisen auf Benchmark-Berichte, wonach das Intel-System 13 Prozent mehr Strom verbrauchen würde, als AMD-Systeme. Demnach würde AMDs aktueller Turion 64- und Geode-Prozessor eine geeignete Alternative darstellen, heißt es bei taiwanschen PC-Herstellern. Neben Samsung Electronics, wollen die taiwansche Asustek Computer und die chinesische Founder Gruppe noch im zweiten Quartal 2006 entsprechende Ultra-Mobile PCs auf den Markt bringen.

Meldung gespeichert unter: Hauptprozessor (Central Processing Unit =CPU)

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