AMD: Außergerichtliche Einigung mit Alcatel

Dienstag, 3. Juli 2001 09:20

Advanced Micro Devices (NYSE: AMD<AMD.NYS>, WKN: 863186<AMD.FSE>): AMD, nach Intel der zweitgrößte Hersteller von Prozessoren für den PC Bereich, meldete am Montag, dass es einen Rechtsstreit gegen den französischen Telekommunikationsausrüster Alcatel abgebrochen hat. In dem Rechtsstreit wurde dem europäischen Unternehmen vorgeworfen gegen das geltende Vertragsrecht verstoßen zu haben. Alcatel hat sich aus einem Vertrag zurückgezogen, in dem es um die Abnahme von Flashspeicherchips geht. Wie die Unternehmen am gestrigen Tag bekannt gaben, wurde das Verfahren eingestellt und die Einigung mittels einer Schlichtung vollzogen.

Die genauen Daten des Schlichtungsergebnisses, vor allem in finanzieller Hinsicht, wurden nicht veröffentlicht.

Das in Sunnyvale/Kalifornien ansässige Unternehmen hat das Verfahren im April eröffnet. In der Anklageschrift wurde die Tochtergesellschaft Alcatel Business Systems, die vollständig zum Mutterkonzern gehört, beschuldigt, den im Jahre 2000 beschlossenen Vertrag nicht erfüllt zu haben. Alcatel verpflichtete sich dabei auf die Abnahme von Flash-Speicherchips, die in Mobilfunktelefonen und Computern verwendet werden.

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