Alibaba führt in China Gebühren ein

Dienstag, 2. Januar 2007 00:00

SHANGHAI - Alibaba.com, das größte e-Commerce-Unternehmen Chinas, plant die Einführung von Gebühren für einige bisher kostenfreie Dienste. So könnte man auch dem erwarteten Wettbewerbsanstieg durch die Fusion von eBay China und dem Internetportal Tom Online begegnen.

Ähnlich wie eBay auch, betreibt Alibaba.com mit dem Portal Taobao eine Onlineauktionsseite. Angemeldete Nutzer, die allerdings in einem bestimmten Zeitraum keine Geschäfte tätigen, sollen nun eine Gebühr für den technischen Service zahlen, der für die Pflege der Mitgliedsdaten notwendig sei. So will Alibaba.com, an dem die Suchmaschine Yahoo! Inc. (Nasdaq: YHOO<YHOO.NAS>, WKN: 900103<YHO.FSE>) mit rund 40 Prozent beteiligt ist, Betriebskosten einsparen. Zudem hofft man, auf diese Weise Kunden dazu zu motivieren, mehr Umsatz zu erzielen.

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