Aixtron profitiert vom Asiengeschäft

Dienstag, 8. Mai 2007 00:00

AACHEN - Bei der Aixtron AG (WKN: 506620<AIX.FSE>) geht es weiter bergauf. Nachdem im abgelaufenen Geschäftsjahr bereits schwarze Zahlen geschrieben wurden, konnte der Hersteller von Depositionsanlagen für die Halbleiterindustrie im ersten Quartal 2007 den Umsatz und Gewinn weiter ausbauen.

Die Aixtron AG erreichte mit 63,8 Mio. Euro (Vorjahresquartal: 32 Mio. Euro) nach eigenen Angaben den höchsten Umsatz der Unternehmensgeschichte. Eine hohe Nachfrage der letzten Quartale nach Depositionssystemen für Verbindungshalbleiter, vornehmlich aus Asien, verbunden mit einem hohen Auftragsbestand führten zu diesen Umsätzen. Das EBIT im ersten Quartal dieses Jahres lag mit 8,2 Mio. deutlich im positiven Bereich nach einem Verlust von 3,1 Mio. Euro im Vorjahresquartal. Der Periodenüberschuss summierte sich auf 7,6 Mio. Euro (Vorjahresquartal: Periodenfehlbetrag 3,1 Mio. Euro). Die Bruttomarge blieb in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2007 stabil bei 38 Prozent. Die liquiden Mittel zum Ende des Berichtszeitraumes beliefen sich auf 43,7 Mio. Euro nach 35,5 Mio. Euro im Vorjahresquartal. Der Anlagen-Auftragseingang lag mit 40,5 Mio. Euro im ersten Quartal 2007 (Vorjahresquartal: 31,7 Mio. Euro) bereits im vierten aufeinander folgenden Quartal über 40 Mio. Euro.

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