Aixtron muss Prognosen für Gesamtjahr reduzieren

Donnerstag, 8. August 2002 15:25

Das in Aachen ansässige Unternehmen Aixtron AG (WKN: 506620<AIX.FSE>), das in der Entwicklung von Prozessen bis hin zur Produktion kompletter Anlagen zur Herstellung von Verbindungshalbleitern tätig ist, hat gestern Abend die Zahlen für das zweite Quartal berichtet und musste angesichts rückläufiger Auftragseingänge die Prognosen für das Gesamtjahr senken.

So erzielte Aixtron in den drei Monaten bis zum 30. Juni einen Umsatz von 36,1 Mio. Euro und ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 4,2 Mio. Euro. Analysten waren dagegen durchschnittlich von etwa 48,2 Mio. Euro beim Umsatz und rund 9,6 Mio. Euro beim EBIT ausgegangen. Auch der Auftragseingang fiel im zweiten Quartal um 48 Prozent, wobei im ersten Quartal sogar noch ein Rückgang von 52 Prozent zu verkraften war. Positiv zu verzeichnen ist allerdings, dass der Auftragsbestand mit 110,3 Mio. Euro recht konstant gegenüber dem ersten Quartal (118,2 Mio. Euro) geblieben ist. Als Begründung für die schlechten Zahlen für das letzte Quartal nannte Aixtron vor allem, dass es mehrere Verschiebungen von Anlagen-Auslieferungen gegeben habe.

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