Agilent streicht Stellen und reduziert Verluste

Dienstag, 19. November 2002 08:39

Der US-Hersteller von Test- und Messgeräten für die Halbleiterindustrie Agilent Technologies (NYSE: A<A.NYS>, WKN: 929138<AG8.FSE>) will im Zuge der anhaltenden Wirtschaftsflaute Kosten senken und daher weitere 2.500 Stellen abbauen. Die ehemalige Hewlett-Packard-Einheit konnte im vergangenen Quartal den Verlust auf 236 Mio. Dollar oder 51 US-Cent je Aktie reduzieren, bei Umsatzerlösen von 1,74 Mrd. US-Dollar. Ausgeschlossen einmaliger Sonderaufwendungen betrug das Minus zwei Mio. Dollar oder ein ausgeglichenes Ergebnis pro Aktie. Mit den vorgelegten Zahlen konnte Agilent gleichzeitig die Erwartungen der Analysten übertreffen, welche im Vorfeld mit einem höheren Minus von 12 Cent je Anteil kalkuliert hatten.

Für das vergangene Fiskaljahr 2002 meldet Agilent somit einen Verlust von einer Mrd. Dollar oder 2.22 Dollar pro Aktie, bei Umsatzerlösen von 6,0 Mrd. Dollar. Im vergangenen Jahr konnte Agilent noch einen Nettogewinn von 174 Mio. Dollar oder 38 Cent je Aktei einfahren, nach Einnahmen von 8,4 Mrd. Dollar.

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