Activision Blizzard rutscht ins Minus - Aktienrückkaufprogramm

Donnerstag, 6. November 2008 09:24
Activision Blizzard

SANTA MONICA - Der weltweit führende US-Videospielehersteller Activision Blizzard (Nasdaq: ATVI, WKN: A0Q4K4) rutscht im vergangenen dritten Quartal 2008 in die Verlustzone, nachdem Kosten in Verbindung mit der Fusion mit Blizzard die Ergebnisse belastet haben. Dennoch kann das Unternehmen dank seiner Spiele „Guitar Hero“ und „World of Warcraft“ die Markterwartungen übertreffen.

Für das vergangene Septemberquartal meldet der Spielentwickler einen Umsatz von 711 Mio. US-Dollar. Dabei entstand zunächst ein Verlust von 108 Mio. Dollar oder acht US-Cent je Aktie. Ausgenommen etwaiger Sonderbelastungen durch den Zusammenschluss mit der Vivendi-Spielesparte ergibt sich ein Nettogewinn von sieben US-Cent je Aktie, womit das Unternehmen die Gewinnerwartungen der Analysten um einen Cent übertreffen konnte.

Activision-Chef Robert Kotick bleibt trotz der aktuellen Wirtschaftskrise weiter zuversichtlich und sieht sein Unternehmen durch die bislang stärkste Produkt-Pipeline in der Firmengeschichte gut für das nahende Weihnachtsgeschäft gerüstet. So bekräftigt das Unternehmen nochmals seinen Jahresausblick, wonach man mit einem Jahresumsatz von 4,9 Mrd. Dollar rechnet. Dabei erwartet Activision im vierten Quartal einen Nettogewinn von 29 US-Cent je Aktie bei Einnahmen von 2,2 Mrd. Dollar.

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