Activision Blizzard CEO vor Gericht

Spielentwickler

Dienstag, 10. Juni 2014 12:07
Activision Blizzard

SANTA MONICA (IT-Times) - Activision Blizzard CEO Robert Kotick muss sich vor Gericht verantworten. Die Investoren des Spielentwicklers werfen dem Unternehmenschef persönliche Vorteilnahme bei dem Erwerb von eigenen Aktien des US-Konzerns vor.

Wie das Delaware Chancery Court nun entschied, wird es im Fall Robert Kotick gegen die Investoren von Activision Blizzard zu einer Gerichtsverhandlung kommen. Der CEO des US-amerikanischen Game-Spezialisten soll durch den Erwerb von Vivendi-Anteilen an Activision Blizzard unrechtmäßig starke Kontrollmöglichkeiten erhalten haben, ohne eine Prämie gezahlt zu haben, wie der Nachrichtendienst Bloomberg berichtet. Der Anteil, den Kotick und Chairman Brian Kelly an Activision halten, erhöhte sich durch die Akquisition auf 25 Prozent.

Meldung gespeichert unter: Activision Blizzard

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