FTTB/H: Zukunftsversicherung für die Bürger – Nachfrage steigt deutlich

Breitband- und Glasfaserausbau in Deutschland

Dienstag, 27. März 2018 19:39
VATM

Im Landkreis Vorpommern-Rügen wurde gestern ein FTTH-Projekt gestartet.Hierzu gibt der VATM folgendes Statement ab:

Der VATM hat von Beginn an den Digitalisierungsminister von Mecklenburg-Vorpommern, Christian Pegel, in seiner Strategie nachdrücklich bestärkt, direkt auf echten Glasfaserausbau (FTTB/H) zu setzen – vor allem dort, wo Kostenunterschiede gering oder die technologiebedingten Versorgungslücken bei Vectoring zu groß sind. Genau dies beschreibt sehr häufig die Situation im ländlichen Bereich.

Dass die Telekom im Landkreis Vorpommern-Rügen FTTH ausbaut, begrüßt der VATM ausdrücklich. Denn bis zuletzt hatte die Telekom den Ausbau mit FTTB/H als zu teuer bewertet, den Bedarf bestritten und FTTC-Anschlüsse (Glasfaser bis zum Kabelverzweiger) wie echte Glasfaseranschlüsse gezählt. Für die Wirtschaft und die Bürger wirkt der FTTB/H-Ausbau – ganz gleich, wer ihn vornimmt – als Versicherung für die Zukunft.

Sie behalten im gesamten Fördergebiet dank Zugangsverpflichtung den vollen Wettbewerb und können auch auf zukünftigen Glasfaseranschlüssen – wie vom VATM immer gefordert – weiterhin ihren Anbieter als Privat- und Geschäftskunden frei wählen. „Hier drohen keine Regulierungsferien oder neue Monopole“, sagt VATM-Geschäftsführer Jürgen Grützner.

„Wir brauchen überall Open Access und bieten unseren Kunden offene Netze auch dort, wo wir ohne Fördermittel ausbauen“, stellt Uwe Nickl, CEO Deutsche Glasfaser, klar und ergänzt: „Die Kundennachfrage entwickelt sich rasant. Wir können gerade im ländlichen Bereich sehen, dass dort die Menschen verstanden haben, dass ihre Zukunft von echten Glasfaseranschlüssen abhängt.

Meldung gespeichert unter: Glasfaser, VATM, Marktdaten und Prognosen, Telekommunikation, Internet, Verbände

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