BREKO-Pressemitteilung: Fast ein Viertel Schleswig-Holsteins bekommt ultraschnelle Glasfaseranschlüsse von den Stadtwerken Neumünster

Breitbandausbau Deutschland

Freitag, 6. November 2015 13:27
BREKO

Die Zahlen sprechen für sich: Der Ausbau mit ultraschnellen Glasfaseranschlüssen bis zum Gebäude (FTTB) oder bis direkt in die Wohnung (FTTH) wird mit großem Abstand durch die alternativen Netzbetreiber in Deutschland – zum überwiegenden Teil Mitgliedsunternehmen des BREKO – vorangetrieben. 76 Prozent des Glasfaserausbaus (FTTB / FTTH) in Deutschland erfolgen durch die alternativen Carrier.

Der BREKO-Netzbetreiber Stadtwerke Neumünster (SWN) ist sich seiner gesellschaftlichen Verantwortung bewusst und wird nach Abschluss seines Ausbauprogramms insgesamt 23 Prozent der Fläche und 27 Prozent aller Gemeinden Schleswig-Holsteins mit ultraschnellen Glasfaseranschlüssen bis direkt in jedes Haus oder jede Wohnung (FTTH) erschlossen haben. Möglich wird dies durch den erfolgreichen Abschluss mehrerer europaweiter Ausschreibungen und die Kooperation mit kommunalen Zweckverbänden.

Das Gesamt-Investitionsvolumen der SWN beläuft sich – gemeinsam mit Partnern – bis 2022 auf rund 420 Millionen Euro. Damit schafft der BREKO-Carrier die unverzichtbare Grundlage für die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft – und macht mit dieser Highspeed-Infrastruktur den Weg frei für die kommende Gigabit-Gesellschaft.

„Mit solch intelligenten, kooperativen Geschäftsmodellen nimmt der dringend erforderliche Glasfaserausbau in Deutschland deutlich an Fahrt auf“, kommentiert BREKO-Geschäftsführer Dr. Stephan Albers die aktuelle Lage in puncto Breitbandausbau. „Die Netzbetreiber des BREKO sind starke Partner von Städten und Kommunen – und bringen gerade in ländlichen und halbstädtischen Regionen, wo sich ein Ausbau für Großkonzerne nicht rechnet, den so wichtigen Glasfaserausbau entscheidend voran.“

Meldung gespeichert unter: Glasfaser, BREKO, Telekommunikation, Verbände

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