AMD bleibt in der Verlustzone

Freitag, 19. Oktober 2007 08:49

Ausgenommen außergewöhnlicher Sonderbelastungen durch die Übernahme und Integration des kanadischen Grafikkartenspezialisten ATI, summierte sich der Nettoverlust im zurückliegenden Quartal auf 49 US-Cent je Aktie. Damit konnte AMD trotz der Verluste die Markterwartungen übertreffen. Analysten hatten im Vorfeld nur mit Einnahmen von 1,52 Mrd. Dollar sowie mit einem Nettoverlust von 62 US-Cent je Anteil kalkuliert.

Zwar konnte AMD im jüngsten Quartal 16 Prozent Mikroprozessoren ausliefern, der anhaltende Preiskampf mit dem Rivalen Intel forderte allerdings seinen Tribut. So sanken die Bruttogewinnmargen auf 41 Prozent vom Umsatz, nach 51 Prozent im Vorjahreszeitraum. Gegenüber dem Vorquartal ergibt sich jedoch eine deutliche Steigerung, nachdem AMD vor drei Monaten nur noch Bruttomargen von 33 Prozent vorweisen konnte. Besonders stark zog im jüngsten Quartal die Nachfrage nach Mobile-Prozessoren an. Hier verzeichnete AMD einen Zuwachs von 68 Prozent gegenüber dem Vorjahr. (ami)

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