Tesla Model X - warum Tesla sein Fahrzeug gegenüber Audi und Volvo im Vorteil sieht

Tesla Model X will vor allem beim Thema Sicherheit punkten

Freitag, 2. Oktober 2015 10:24
Tesla Model X Signature

(IT-Times) - Tesla Motors stellte Ende September sein insgesamt drittes Elektroauto vor, nach dem das Unternehmen zuvor mit dem Tesla Roadster und vor allem dem Tesla Model S große Erfolge gefeiert hat. Nach Angaben von Tesla Motors CEO Elon Musk ist das Model X eines der am schwierigsten zu bauenden Fahrzeuge überhaupt, was nicht nur an den Falcon Wings liegen dürfte.

Bei der Entwicklung des Model X habe man viel Wert auf die Themen Sicherheit und Komfort gelegt. Tesla bezeichnet das Model S als das sicherste Sport Utility Vehicle (SUV) überhaupt. Das Model X habe in entsprechenden Sicherheitstests in jeder Kategorie 5 Stars erhalten, so Musk - dies hat zuvor kein anderer Hersteller geschafft.

Model X punktet vor allem beim Thema Sicherheit


Dabei geht es vor allem um das Verletzungsrisiko bei Unfällen unter hohen Geschwindigkeiten. Ein 5-Star-Rating liegt vor, wenn die Wahrscheinlichkeit einer Verletzung bei hohen Geschwindigkeiten bei 10 Prozent liegt. Das Model X weist hier ein Verletzungsrisiko bei hohen Geschwindigkeiten von nur 6,5 Prozent auf.

Musk begründet dies mit dem Fahrzeug-Design und den gesamten Aufbau des Elektroautos. Die meisten SUVs sind mit einem großen Verbrennungsmotor im Frontraum ausgestattet, dieser fehlt im Model X komplett. Aus diesem Grund kann sich bei einem Unfall kein schwerer Motorblock in den Innenraum des Fahrzeugs schieben, was das Verletzungsrisiko für die Fahrzeuginsassen stark minimiert.

Auch beim Seitenaufprall scheint das Model X überlegen. Bei einem typischen Seitenaufprall weist das Model X eine Einpresstiefe von rund 21,5cm auf, beim Audi Q5 Hybrid sind es bereits 44,8cm und beim Volvo XC60 46,2cm.

Meldung gespeichert unter: Tesla Model X, Tesla, Hintergrundberichte, E-Mobility

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