Micro Focus verkauft Suse Linux für rund 2,5 Mrd. Euro an Private Equity Gesellschaft EQT

Unternehmenssoftware: Infrastruktur-Software

Montag, 2. Juli 2018 09:01
Suse Logo

NEW York (IT-Times) - Das britische Softwareunternehmen Micro Focus International plc. zieht den Stecker bei Suse und veräußert das Softwareunternehmen an die Private Equity Gesellschaft EQT.

Erst im September 2016 verkaufte Hewlett Packard Enterprise (HPE) die Linux-Softwaresparte an das britische Softwareunternehmen Micro Focus International plc. Der Wert der Transaktion belief sich auf rund 8,8 Mrd. US-Dollar.

HPE erhielt seinerzeit 50,1 Prozent an der neu geformten Gesellschaft und rund 2,5 Mrd. US-Dollar in bar für entsprechende Suse-Assets. Suse ist eine Open Source Infrastruktur-Software für Unternehmen und eine Alternative zu Windows von Microsoft.

Ursprünglich sollte durch den Merger mit Micro Focus eines der weltweit größten Softwareunternehmen und ein echter europäischer Software-Player entstehen. Micro Focus hatte bereits im Jahr 2014 den Software-Spezialisten Attachmate übernommen.

Doch der Plan ging nicht auf. Nun will Micro Focus International die Suse-Unit für knapp 2,54 Mrd. US-Dollar an die Private Equity Gesellschaft EQT loswerden und an den EQT VIII Fonds verkaufen.

Meldung gespeichert unter: Open Source, Mergers & Acquisitions (M&A), Betriebssystem (OS), Micro Focus International, Software

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