Malware: Wie Sie sich gegen Schadsoftware schützen können

Schadprogramme

Nicht jeder Download aus dem Internet bringt allein die erhoffte Funktionalität mit. Schadprogramme aus zweifelhaften Quellen bergen erhebliche Risiken. Meist verrichten sie ihr unliebsames Werk unbemerkt.

Anders als schlecht gemachte, fehlerhafte Software wird Malware absichtlich in die Welt gesetzt, um Schaden anzurichten.

Bedeutung und Wortherkunft

Das Kofferwort Malware steht als Sammelbegriff für verschiedenartige Software mit unerwünschten und im schlimmsten Fall schädlichen Funktionen, wie Würmer, Viren, Trojaner, Ad- und Spyware.

Der Begriff setzt sich zusammen aus "malus" (lateinisch für schlecht) beziehungsweise "malicious" (englisch für bösartig) und Software. Synonyme sind Junk- und Evilware.

Verschiedenartige Risiken durch Schadsoftware

Jede der unterschiedlichen Malware-Arten richtet auf ihre eigene Art Schaden an. Die unabsichtlich mit einem Freeware-Tool installierte Suchleiste kann beispielsweise einen Virus an Bord haben oder den Browser zum unerwünschten Ansurfen von Werbeseiten missbrauchen.

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