Facebook-Chef stellt sich dem US-Kongress - kommt eine gebührenpflichtige Version von Facebook?

Facebook denkt über eine gebührenpflichtige Version von Facebook nach

Mittwoch, 11. April 2018 08:57
Mark Zuckerberg

MENLO PARK (IT-Times) - Rund fünf Stunden stellte sich Facebook-Chef Mark Zuckerberg den Fragen im US-Kongress. Zuckerberg gestand nochmals Fehler ein und gelobte Besserung.

Unter anderem will Facebook mehrere 10.000 Apps überprüfen, ob diese heimlich und unerlaubt Daten von Facebook abgreifen. Bereits einen Tag zuvor hatte Facebook seine Bande zur Datenfirma Cubeyou gekappt.

Zudem erwägt Facebook eine mögliche gebührenpflichtige Version von Facebook, allerdings soll Facebook per se grundsätzlich kostenfrei bleiben, so Zuckerberg. Insgesamt sieht der Facebook-Chef das Geschäftsmodell mit zielgerichteter Werbung passend für die Plattform, so die USA Today.

Facebook Chief Operating Officer Sheryl Sandberg räumte gegenüber dem US-Sender CNBC ein, dass Facebook-Nutzer, die keine datenbasierten und zielgerichtete Werbung sehen wollen, mit einem kostenpflichtigen Dienst rechnen müssen. Zwar verkaufe Facebook die Daten seiner Nutzer nicht, allerdings basiere der Facebook-Service auf den Daten seiner Nutzer, so Sandberg.

Meldung gespeichert unter: Social Media (soziale Medien), Facebook, Internet, Medien

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