3 von 10 Bundesbürgern sagen: E-Sport ist Sport

Online-Games: eSport

Montag, 19. August 2019 10:59
BITKOM

Steigender Zuspruch für professionelles Videospiel

25 Prozent meinen, E-Sport sollte offiziell als Sportart anerkannt werden

Berlin, 19. August 2019 

Ob E-Sport ein richtiger Sport wie etwa Fußball, Ringen oder Wellenreiten ist, ist in Deutschland umstritten. Und auch die Bundesbürger sind gespalten: So meinen 31 Prozent der Befragten in einer repräsentativen Studie im Auftrag des Digitalverbands Bitkom, dass E-Sport eine richtige Sportart sei. 65 Prozent sind nicht dieser Auffassung. 2018 lag der Zustimmungs-Wert noch bei 29 Prozent, 2017 bei 23 Prozent. Jeder Vierte (25 Prozent) meint aktuell sogar, E-Sport solle hierzulande offiziell auch als Sportart anerkannt werden (2018: 24 Prozent; 2017: 21 Prozent).

„Mit E-Sport-Events werden mittlerweile rund um den Globus große Hallen gefüllt und hohe Millionenumsätze erzielt. Die gesamte Branche ist nicht nur immer stärker gewachsen, sondern hat sich auch zunehmend professionalisiert“, sagt Bitkom-Präsidiumsmitglied Olaf May zu Beginn der Gamescom, der weltweit größten Messe für Computer- und Videospiele.

Meldung gespeichert unter: Online-Games, eSport, BITKOM, Marktdaten und Prognosen, Spiele und Konsolen, Verbände

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