International Business Machines (IBM)-News: Infos & Nachrichten

IBM - Unternehmensportrait

IBM: Unternehmensprofil - Überblick

Die International Business Machines Corp., besser unter der Abkürzung IBM bekannt, ist ein weltweit tätiges IT-Dienstleistungs-, Beratungs- und Softwareunternehmen.

IBM, auch im Volksmund Big Blue genannt, hat seinen Sitz in den Vereinigten Staaten von Amerika. IBM unterhält eigene Niederlassungen in mehr als 170 Ländern weltweit.

Das Angebotsspektrum von IBM umfasst neben Hochleistungs-Servern für Unternehmen auch Supercomputer, Datenspeicher sowie IT-Outsourcing-Dienste und Software.

IBM - Geschäftsbereiche und Produkte

IT-Dienstleistungen

Das Kerngeschäft der in Armonk im US-Staate New York beheimateten International Business Machines Corp. auch kurz IBM genannt, ist mittlerweile im Bereich IT-Dienstleistungen (IBM Global Services) angesiedelt.

Das Produktspektrum von IBM ist breit gefächert und beinhaltet Beratungs-, Cloud- und IT-Services. Darüber hinaus werden komplette IT-Umgebungen bestehend aus Software und Hardware sowie entsprechende Finanzierungs-Lösungen offeriert.

Software

Den zweiten großen Geschäftsbereich von IBM bildet die Softwaresparte. Dabei beschäftigt sich das Unternehmen mit Arbeitsfeldern wie Business Analytics, Cloud Computing und Mobile Enterprise sowie auch mit Social Computing und Smarter-Planet-Lösungen wie Smart City und Smart Grid.

Hardware

IBM bietet im Geschäftsbereich Hardware (Systems & Technology) vom Hochleistungs-Server für Unternehmen über große Unternehmens-Datenspeicher bis hin zum Supercomputer aus einer Hand.

IBM  - Kundenstruktur

Die Kunden von IBM kommen aus nahezu allen Branchen. Kunden sind neben Unternehmen auch Regierungen und Non-Profit-Organisationen.

IBM - Unternehmensgeschichte und bedeutende Akquisitionen

Die Gründung von IBM geht auf das Jahr 1911 zurück.

IBM ist im Laufe der Zeit von einem reinen Computer-Hardware Hersteller zu einem weltweit operierenden IT-Dienstleistungsunternehmen mutiert.

Das PC-Geschäft sowie das Geschäft mit kleineren Servern wurde an die Lenovo Group Ltd. veräußert.

Bedeutende Zukäufe von IBM waren die Lotus Development Corp. (1995), die Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers Consulting (2002), Rational Software  (2002), Ascential Software Corp. (2005), FileNet Corporation (2006), Internet Security Systems Inc. (2006), das kanadische Business-Intelligence Softwarehaus Cognos (2007), den Business-Intelligence Softwareentwickler SPSS Inc. (2009), die Softwaresparte Sterling Commerce (Cross-Channel und B2B Lösungen, 2010), Netezza Corporation (Analyse-Software, 2010), Kenexa Corporation (Recruiting und Talent Management Software-as-a-Service Lösungen, 2012), Trusteer (Sicherheitssoftware, 2013), der Cloud-Computing-Infrastruktur Anbieter SoftLayer Technologies Inc. (2013), Cleversafe (Speichersoftware, 2015) und die IT-Assets der The Weather Company (2015).

IBM veräußerte im Herbst 2014 die eigene Chip-Produktion an GlobalFoundries. Der Unternehmensumbau lief indes in den letzten Jahren schleppend. Auch der US-Investor Warren Buffett hat das Handtuch geschmissen.

IBM - Markt und Wettbewerb

Das Wettbewerbsumfeld der International Business Machines (IBM) Corp. ist nicht sehr vielschichtig, trotzdem intensiv. Wichtige Wettbewerber von IBM sind Unternehmen wie:

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