Cenit-News: Infos & Nachrichten

Cenit AG - Unternehmensportrait

Überblick - Unternehmensprofil Cenit AG

Die Cenit AG mit Hauptsitz in Stuttgart beschäftigt sich mit IT-Dienstleistungen, Software und Consulting. Dabei hat man sich insbesondere auf die Fertigungsindustrie und Finanzdienstleister spezialisiert.

Die Centi AG unterhält eigene Niederlassungen Im Ausland. Partner sind unter anderem Dassault Systèmes und SAP.

Mit Hilfe der teils selbst entwickelten Software und Beratung von Cenit sollen Geschäftsprozesse in den Segmenten Product Lifecycle Management (PLM) und Enterprise Information Management (EIM) optimiert werden.

Geschäftsbereiche und Produkte

    • Product Lifecycle Management (3DS-PLM, Digitale Fabrik, SAP Solutions, Application Management Services (PLM)
    • Enterprise Information Management (Enterprise Content Management, Collaboration Management, Business Intelligence (BI), Application Management Services (EIM))
  • Consulting (PLM- und IT-Strategie)
  • Kundenstruktur

    Die Kunden von Cenit sind Unternehmen aus der Fertigungsindustrie (inkl. Luftfahrt und Rüstung) sowie Finanzdienstleister.  

    Unternehmensgeschichte (Historie) und bedeutende Akquisitionen

    Am 1. April 1988 gründeten Falk Engelmann, Norbert Fink, Hubertus Manthey, Rüdiger Passehl und Andreas Schmidt die Cenit GmbH CAD/CAM Integration und Organisation. 

    Im Jahr 1989 folgte eine Geschäftsstelle in München.

    Der US-IT-Dienstleister International Business Machines Corp., kurz IBM genannt, beteiligte sich 1991 mit 9,1 Prozent am Stammkapital der der Cenit GmbH. Sechs Jahre später erwarb Cenit die IBM Beteiligung wieder zurück.

    Im Jahr 1998 erfolgte mit einer Umwandlung in eine Aktiengesellschaft am 6. Mai 1998 der Börsengang der Cenit AG am Neuen Markt in Frankfurt/Main.

    Die internationale Expansion wurde mit der Errichtung einer Tochtergesellschaft in der Schweiz vorangetrieben.

    Es folgten die Übernahmen der Desktop Engineering Ltd. in Großbritannien, Spring Technologies S.A. in Frankreich sowie L&H Consultants Inc. in Kanada.

    Die externe Wachstumsstrategie entpuppte sich jedoch als ein Fehltritt. Alle Gesellschaften wurden daher mit Ausnahme der Niederlassung in der Schweiz wieder veräußert.

    Im Jahr 2001 gründete Cenit mit der Cenit North America eine Tochtergesellschaft in Nordamerika.

    Mit den IT-Unternehmen Dassault und IBM wurde 2003 eine strategische Kooperation für die Bereiche Vertrieb, Beratung und Entwicklung vereinbart.

    Die Aktien von Cenit wurden in 2003 am Prime Standard, dem Nachfolger des Neuen Marktes, an der Deutschen Börse zum Handel zugelassen.

    Am 31. August 2006 vollzog man eine Kapitalerhöhung von 4.183.879 auf 8.367.758 Euro bei der Cenit AG.

    In Rumänien wurde 2006 zudem ein PLM Ausbildungszentrum für die europäische Automobil- und Luftfahrtindustrie eingerichtet.

    In 2006 erhielt Cenit vom Flugzeughersteller Airbus den größten Einzelauftrag in der Unternehmensgeschichte.

    Cenit erwarb 2008 den PLM-Dienstleister cad scheffler mit Sitz in Oelsnitz.

    In 2010 wurde der Unternehmensname von Cenit AG Systemhaus in Cenit AG abgeändert.

    Es folgte im gleichen Jahr die Akquisition der Business-Intelligence- und Performance-Management-Beratung conunit.

    2011 übernahm Cenit die Transcat PLM AG mit Sitz in der Schweiz.

    Cenit verlegte den Hauptsitz der Cenit (Schweiz) AG nach Effretikon.

    Für den asiatischen Markt wurde 2011 eine Tochtergesellschaft in Japan gegründet.

    Im Jahr 2014 folgte die Akquisition des französischen Softwareentwicklers SPI Numérique mit Sitz in Lyon.

    Markt und Wettbewerb

    Das Wettbewerbsumfeld der Cenit AG ist sehr fragmentiert und intensiv. Wichtige Wettbewerber von Cenit sind Unternehmen wie:

    • Bechtle AG
  • Cancom IT Systeme AG
  • Deutsche Telekom AG (T-Systems)
  • News

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