Big Data-News: Infos & Nachrichten

Big Data: Die Probleme mit und von großen Datenmengen

Das aus dem Englischen stammende Big Data (big = gross und data = Daten) meint ins Deutsche übertragen nichts anderes, als Datenmengen von solch einer Größe, die ihre Auswertung mittels klassischer Datenverarbeitung unmöglich macht.

Unerheblich ist dabei, das Entstehen dieser Datenmengen. So können sie beispielsweise mittels Sensoren, mittels Kameraüberwachung oder gar mittels einer Überwachung des Internetverkehrs gewonnen werden. Das Problem dabei bleibt allerdings immer dasselbe:

Das Erfordernis immer neuer Technologien und Techniken um Big Data zunächst erfassen, dann abspeichern, anschließend analysieren und letztendlich visualisieren zu können.

Im Prinzip sind von Big Data also zwei Themenkreise umfasst: Zum einen ist da ein immer größeres Datenaufkommen (von Big Data spricht man bei Datenvolumina in der Größenordnung von Terabyte, Petabytes und Exabytes). Zum anderen macht dies IT-Lösungen und Systeme erforderlich, um z.B. Unternehmen dabei zu helfen, dieser immensen Informationsflut Herr zu werden.

Positive Aspekte von Big Data

Das Vorhandensein großer Datenmengen kann zum einen einen durchweg positiven Aspekt haben. So kommen Autoren der Studie „the Future of Big Data“ zwar zu dem Schluss, dass es Unternehmen und Behörden derzeit an Potential und Methodenwissen fehlt, um den durchaus auch mit diesen schier unendlichen Datenmengen einhergehenden Nutzen abzuschöpfen.

So gehen nicht wenige Experten z.B. insbesondere davon aus, dass die bis zum Jahre 2020 gesammelten Datenberge positiv dazu genutzt werden können, die Produktivität zu steigern, Transparenz in Organisationen zu verbessern oder gar die Grenzen der vorhersehbaren Zukunft zu erweitern.

Kritische Stimmen

Dem stehen jedoch diverse Kritiker entgegen, welche nicht müde werden, auf die mit Big Data verbundenen Gefahren hinzuweisen. Sie führen ins Feld, die Existenz unendlich großer analysierbarer Datenmengen begründe u.a. die Gefahr, zu einem falschen Vertrauen in die Prognosefähigkeit des Menschen führen zu können, was wiederum zum Begehen schmerzlicher Fehler verleiten könnte.

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