Wirecard - Neues Unheil droht aus den USA

E-Commerce: Mobile-Bezahllösungen (Mobile Payment)

Montag, 11. Februar 2019 15:37
Wirecard - Checkout Payment

ASCHHEIM/MÜNCHEN (IT-Times) - Seit dem ersten Bericht der Financial Times über Unregelmäßigkeiten in der Bilanzierung der Wirecard AG befindet sich das deutsche IT- und Softwareunternehmen unter Dauerbeschuss.

Die Wirecard AG ist seit September letzten Jahres ein Dax-Unternehmen und steht daher auch unter internationaler Beobachtung von Großinvestoren und internationalen Fonds.

In den USA formieren sich nun zahlreiche Anwaltskanzleien gegen die Wirecard AG und werden um Kläger für ihre Sammelklagen, die Aktien in bestimmten Zeiträumen bis zum 1. Februar 2019 erworben hatten.

Vorgeworfen werden der Wirecard AG falsche oder ungenaue bzw. irreführende Angaben über die tatsächliche Situation des Unternehmens. Dabei geht es immerhin um den Zeitraum 2015 bis 2018.

Einem Wirecard-Manager in Singapur wird aktuell vorgeworfen, Verträge vor- und rückdatiert zu haben. Zudem sollen Konten verfälscht und Geld gewaschen worden sein, so die Vorwürfe der Kanzleien.

Dies hätte eine für die Untersuchung des Wirecard-Büros in Singapur eigens beauftrage externe Kanzlei bereits festgestellt. Sie spricht von „schweren Verstößen durch Urkundenfälschung“ und/oder „Fälschung von Büchern“.

Meldung gespeichert unter: Mobile Payment, E-Commerce, Online-Payment, Wirecard, Software, IT-Services

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