Wachstumstreiber Computerspielbranche muss von zusätzlichen Mitteln der Standortförderung maßgeblich profitieren

Wachstumstreiber Computerspielbranche

Freitag, 11. September 2015 15:26
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Wie der BIU bereits in seinem Positionspapier "Agenda 2020: für eine starke Computer- und Videospielbranche in Deutschland" fordert, müssten zeitgleich auch die Fördersummen einzelner Projekte angehoben werden. Da der Aufwand und damit die Kosten der Entwicklung aktueller Computerspiele in den vergangenen Jahren nochmals zugenommen haben, müssten die Förderbeträge, die bisher selten die Grenze von 100.000 Euro pro Projekt übertroffen haben, deutlich steigen. Für einzelne Spiele müssten beispielsweise auch Fördermittel im Bereich von 300.000 Euro in der Praxis möglich sein. Damit würde Berlins Attraktivität als Entwicklungsstandort auch für größere Projekte und Budgets gestärkt.

Das Positionspapier „Agenda 2020: für eine starke Computer- und Videospielbranche in Deutschland“ kann unter folgendem Link heruntergeladen werden: http://www.biu-online.de/fileadmin/user_upload/bilder/Themendossiers/BIU_Positionspapier_F%C3%B6rderung_Standort_Deutschland.pdf

 

Informationen zum BIU

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