VW verhaut sich bei Umbaukosten komplett - bis zu 7.000 Jobs in Gefahr

Automobilhersteller Deutschland

Mittwoch, 13. März 2019 19:30

In der Verwaltung sollen Sachgemeinkosten und Personalbedarf um jeweils 15 Prozent gesenkt werden. Rund 4,6 Mrd. Euro will man unterdessen in IT-Systeme in der Verwaltung investieren.

Durch die Digitalisierung der Verwaltung sollen bis 2023 zwischen 5.000 bis 7.000 Stellen im Konzern gestrichen werden. Entlassungen soll es aber nicht geben. Dagegen sollen in den Bereichen Software und Elektronikarchitektur 2.000 neue Jobs geschaffen werden. Eine Beschäftigungssicherung gelte bis 2025.

VW - Ausblick 2019

Im laufenden Geschäftsjahr 2018 peilt VW eine operative Marge von vier bis fünf Prozent an. Der Umsatz soll bis zu fünf Prozent zulegen und die Auslieferungen auf Vorjahresniveau bleiben.

VW profitiert dabei insbesondere von der Stuttgarter Sportwagenschmiede Porsche, die zuletzt ihren Umsatz überproportional erhöhen konnte und mit 17,4 Prozent die höchste operative Rendite im Konzern auswies. (ame/rem)

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