Verbändebündnis fordert zukunfts- und nutzerorientierten Medienstaatsvertrag

Medienstaatsvertrag

Montag, 2. Dezember 2019 15:27
BITKOM

ANGA, Bitkom, eco und ZVEI plädieren für Sicherung der Nutzerfreiheit

Verbände fordern eine interessengerechte, zukunftsoffene Medienordnung

Berlin, 2. Dezember 2019

Am kommenden Donnerstag, den 5.12.2019, sollen die Ministerpräsidenten der Länder den neuen Medienstaatsvertrag beschließen. Offen ist weiterhin, wie die Darstellung von Medieninhalten auf dem Gerätebildschirm der Nutzer reguliert wird. Das Verbändebündnis aus ANGA, Bitkom, eco und ZVEI appelliert an die Länder, mit den neuen Vorgaben dem derzeitigen und künftigen Medienkonsum der Verbraucher zu entsprechen.

Nutzer müssen effektiv die Hoheit über den Bildschirm behalten, so die Verbände. Sie sollten selbst entscheiden können, ob sie Überblendungen oder Skalierungen zulassen wollen. Dazu sollten sie die Möglichkeit haben, in den Geräteeinstellungen den Wunsch zu hinterlegen, auch während laufender Sendungen über passende Inhalte verschiedener Anbieter informiert zu werden.

Meldung gespeichert unter: Digitalisierung, Bundesregierung, BITKOM, Marktdaten und Prognosen, Internet, Medien, Verbände

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