USA erwägen Delisting von chinesischen Unternehmen und Investment-Limits in China - Aktien von Alibaba, Baidu, JD & Co. stark unter Druck

Handelstsreit

Freitag, 27. September 2019 16:43
USA Flagge

WASHINGTON (IT-Times) - Die Regierung in den USA rund um Donald Trump diskutiert zurzeit weitere Schritte gegen den Handelspartner China als Reaktion auf neue Restriktionen für ausländische Investoren in China.

Es sieht nicht nach einem baldigen Ende des Handelsstreits zwischen den USA und China aus, der bereits eher als Handelskrieg anmutet. US-Präsident Donald Trump hatte im Vorfeld erneut von Fortschritten gesprochen.

Regierungsmitglieder in den USA diskutieren aktuell offenbar unter anderem ein Delisting von chinesischen Unternehmen, die an US-amerikanischen Börsen gelistet sind.

Zudem gibt es Überlegungen der US-Regierung rund um Donald Trump, Investitionen von staatlichen US-Pensionsfonds in China zu begrenzen, berichtet die US-Nachrichtenagentur Bloomberg.

Das schickte heute die Aktienkurse von in den USA gelisteten chinesischen Großunternehmen wie Alibaba Group Holding Co. Ltd., Baidu Inc. und JD.com Inc. in Richtung Süden.

Meldung gespeichert unter: Baidu, Suchmaschinen, E-Commerce, JD.com, Donald John Trump, New York Stock Exchange (NYSE), Alibaba Group Holding, Internet

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