Spotify: Was hinter der Akquisition des Musikerkennungs-Startups Sonalytic steckt

Musik-Streaming Dienste

Mittwoch, 8. März 2017 15:02

Beliebter Musik-Streaming Dienst hat die Personalisierung als strategische Schlüsselkomponente identifiziert

Spotify

STOCKHOLM (IT-Times) - Der schwedische Musik-Streaming Service Spotify hat heute die Übernahme des britischen Audio-Detection Startups Sonalytic bekannt gegeben.

Sonalytic hat eine Technologie entwickelt, die ähnlich wie Shazam die Erkennung von Audio-Tönen wie Songs und andere Audio-Inhalte ermöglicht. Das Unternehmen hat seinen Sitz in London und wurde im Jahr 2016 gegründet.

Mit Hilfe der Patent-geschützten Technologie von Sonalytic, die Filter, Datenkompression und Looping ermöglicht, können Hintergrundrauschen und Verzerrungen verringert werden. Digitale Musikerkennung sei bereits bei kurzen Ausschnitten von rund einer Sekunde möglich.

Die Technologie von Sonalytic soll neben der Integration von Musikerkennung auch die personalisierten Playlisten im eigenen Service von Spotify verbessern. Das Unternehmen nutzt hierfür Machine Learning.

Der Music-Streaming Dienst Spotify hat erst kürzlich bekannt gegeben, mehr als 50 Millionen Nutzer zu haben. Damit liegen die Schweden weit vor dem Rivalen Apple Music mit rund 20 Millionen Usern.

Unternehmensstrategie

Personalisierung und Datenanalyse

In Zukunft spielt die Personalisierung und Datenanalyse von Music-Streaming Services eine zunehmende Rolle. Damit ist es beispielsweise möglich, Nutzern auch Empfehlungen für andere Songs auszusprechen.

Meldung gespeichert unter: Music-Streaming, Spotify, Hintergrundberichte, Internet

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