Sony-Vereinbarung mit Dubset könnte DJ-Remixe bald weltweit legalisieren - was das für Künstler, Labels und Streaming-Plattformen bedeutet

Musik-Streaming und - Erkennung

Donnerstag, 24. August 2017 14:31
Sony Music Logo

TOKIO (IT-Times) - Die Musiksparte von Sony, Sony Music Entertainment, hat einen Vertrag mit dem Rechteverwalter und Startup Dubset unterzeichnet, um die inoffizielle Nutzung geschützter Musik zu monetarisieren.

Musik-Streaming Dienste wie Spotify und Apple Music könnten bald in den Genuss von Songs kommen, die von DJs gemixt wurden und bislang in einer Grauzone nur auf Online-Plattformen wie Soundcloud zu hören waren.

Sony Music Entertainment ist nun das erste größere Musik-Label, das inoffizielle Mixe vermarkten kann. Zu Sony`s Musik-Portfolio zählen Künstler wie beispielsweise Coldplay, Ed Sheeran und die Beatles.

Der japanische Unterhaltungs- und Elektronikkonzern Sony hat hierzu einen Vertrag mit dem Startup Dubset Media Holdings Inc., einem Vermarktungsrechte-Spezialisten, unterzeichnet.

Dabei werden Sony Master Recordings von Dubset indiziert und Rechteinhaber erhalten so eine Tantieme, auch wenn nur ein kleines Musik-Fragment von einer Sekunde aus dem Song in einem DJ-Set oder Remix genutzt wurde.

Meldung gespeichert unter: Music-Streaming, Sony, Hintergrundberichte, Internet, Medien

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