Softbank erwägt offenbar Übernahme von WeWork

Co-Working

Montag, 14. Oktober 2019 17:13
WeWork - Filiale Seoul.png

TOKIO (IT-Times) - Die SoftBank Group hat nicht immer ein glückliches Händchen bei Investments. Das zeigen Beteiligungen an Uber und WeWork, die Milliardenabschreibungen nach sich zogen.

Kürzlich musste dann auch der umstrittene Gründer und CEO von WeWork auf Druck von Großaktionären gehen. Nun plant die japanische Investmentgesellschaft offenbar die Übernahme der Kontrolle beim Co-Working - Startup aus den USA.

SoftBank will für die Muttergesellschaft WeWork Companies Inc. eine Überbrückungsfinanzierung bereitstellen und dafür im Gegenzug die Kontrolle über das Startup übernehmen.

Damit soll auch die Beteiligung vom geschassten CEO Adam Neumann weiter verwässert werden. Aktuell halten die Japaner rund ein Drittel der Anteile an WeWork, dessen geplanter Börsengang bereits auf unbestimmte Zeit verschoben wurde.

Wie hoch die neue Finanzspritze von SoftBank für WeWork sein wird, ist indes unklar. Die Zeit drängt, denn sonst gehen bald ganz die Lichter bei der Büro-Sharing Plattform aus.

Meldung gespeichert unter: Venture Capital (Risikokapital), Mergers & Acquisitions (M&A), Start-Up (Startup), Co-Working, WeWork, SoftBank, Internet

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