Siemens Mobility nutzt 3D-Druckertechnik von Stratasys

3D-Drucker und Additive Fertigung

Montag, 24. April 2017 14:14
Stratasys Fortus 900mc 3D Printer

MINNEAPOLIS (IT-Times) - Kleiner Erfolg für den amerikanischen 3D-Druckerspezialisten Stratasys. Die Siemens-Division Siemens Mobility nutzt künftig Stratasys FDM 3D-Drucktechnik, um individuelle Teile für die Bahnindustrie herzustellen.

Konkret geht es um individuelle Armlehnen für die Fahrersitze und Kupplungsschürzen der Straßenbahnen von Ulm und dessen Betreiberfirma Stadtwerke Ulm/Neu Ulm (SWU) Verkehr GmbH.

Zum Einsatz kam dabei der Stratasys Fortus 900mc Production 3D-Drucker, den Siemens Mobility dazu verwendet hat, um maßgefertigte Produktionsteile mit geringen Produktionsmengen zu erstellen.

Durch den Einsatz des 3D-Drucker gelang es, Produktionszeiten von mehreren Wochen auf wenige Tage zu reduzieren. Durch den 3D-Drucker entfällt auch der Einsatz  kostspieliger Werkzeuge für die klassische Produktion, die nicht mehr notwendig sind.

Meldung gespeichert unter: 3D Drucker (3D Printing), 3D Systems, Hardware

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