Renault: Entwicklung von Megabatterien soll Tesla Motors Konkurrenz machen

Energiespeicher

Freitag, 9. Juni 2017 11:38

FRANKFURT (IT-Times) - Die französisch-japanische Automobil-Allianz Renault-Nissan wagt sich an den Bau von Megabatterien und damit an den Einstieg in den Energiemarkt für Haushalte.

Renault

Um in Sachen Energiespeicher Elon Musk und Co. die Stirn bieten zu können, forscht nun auch Renault an Megabatterien. Dies tut der französische Automobilhersteller zusammen mit dem Münchner Unternehmen The Mobility House.

Basis der erzeugten Energie und deren Speicherung sollen gebrauchte Autobatterien sein, die nicht mehr stark genug sind, E-Autos aufzuladen. Sollten die Unternehmen einen Speicher von 100 MW erzeugen können, könnten damit 120.000 Haushalte versorgt werden.

Als potentieller Standort für die Entwicklung sind aktuell Deutschland und die Niederlande im Gespräch. Elon Musk, Gründer von PayPal, Hyperloop, Tesla Motors und SpaceX, könnte als Vorbild dieser Idee gedient haben. Er eröffnete seine erste Gigafabrik bereits im Jahre 2016 in Nevada.

Meldung gespeichert unter: Batterie-Speicher, Renault, E-Mobility

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