Qualcomm fordert iPhone-Verkaufsverbot und wirft Apple Patentverletzung vor

Mobile-Chips: Qualcomm verklagt Apple wegen Patentverletzung

Freitag, 7. Juli 2017 08:38

Qualcomm hofft nun auf die Hilfe der US-Regulierungsbehörden, die ermitteln sollen, welche Mobile-Prozessoren bei welchen iPhones zum Einsatz kommen. Der Verkauf dieser Produkte soll nach Wünschen von Qualcomm in den USA gestoppt werden.

Qualcomm finanziert sich zum großen Teil durch Patent-Lizenzgebühren. Das Geschäft zeichnet für rund 80 Prozent der Umsätze verantwortlich. Apple zeichnet dabei für rund 30 Prozent des Qualcomm-Gewinns pro Aktie verantwortlich, schätzt die Investmentbank Macquarie Capital.

Im Januar hatte Apple eine Klage gegen Qualcomm eingereicht und fordert 1,0 Mrd. Dollar von dem in San Diego ansässigen Chip-Hersteller zurück. Apple wirft Qualcomm unfaire Lizenzpraktiken und überhöhte Preise für Mobile-Chips und Techniken vor.  (ami)

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Meldung gespeichert unter: Qualcomm, Apple, Telekommunikation, Halbleiter

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