Nokia: Smartphone-Preise könnten sinken

Mittwoch, 16. Mai 2007 12:41

Rick Simonso, CFO von Nokia USA, erwartet hingegen langfristig kostengünstigere Produkte. Ein erster Schritt in diese Richtung könnte dabei vom iPhone ausgehen, das Apple zu Beginn des Jahres vorstellte. Zwar soll der Ladenpreis bei 499 US-Dollar für die einfache Version liegen, zukünftig erwarten Marktbeobachter allerdings Preissenkungen auf Grund des steigenden Wettbewerbs und sinkenden Produktionskosten. Apple rechnet damit, bis Ende 2008 rund eine Million Geräte weltweit absetzen zu können. Nokia sieht sich allerdings für einen Wettbewerb bestens gerüstet. Mit verschiedenen Geräten der N-Serie sei man bereits auf dem Markt für Smart Phones erfolgreich.

Dementsprechend optimistisch blickt das finnische Unternehmen in die Zukunft. Wie Nokia gestern bekannt gab, rechne man im zweiten Quartal 2007, in das auch die Markteinführung des iPhones fällt, mit einem Anteil am Weltmarkt von mehr als 36 Prozent (IT-Times berichtete). In früheren Prognosen hatte Nokia lediglich bekannt gegeben, den Marktanteil stabil bei 36 Prozent halten zu wollen, dieses Niveau wurde allerdings schon im ersten Quartal 2007 erreicht. Langfristig liebäugelt man aber mit einem 40prozentigen Marktanteil weltweit im Bereich Mobiltelefone.

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Meldung gespeichert unter: Nokia, Telekommunikation

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