ISS - was hinter der Internationalen Raumstation steckt

Luft- und Raumfahrt

Menschen im All. Die Internationale Raumstation ISS dient der Erforschung vieler Phänomene unter den Bedingungen im Weltraum. Sie kreist in einer niedrigen Umlaufbahn um die Erde.

DLR - Internationale Space Station (ISS)

Die ISS: Internationales Leuchtturmprojekt der Raumfahrt

Die Internationale Raumstation - kurz ISS -  ist das größte von Menschen errichtete Objekt im Weltraum. Sie wird von mehreren Weltraumbehörden, darunter der US-amerikanischen NASA und der russischen Roskosmos, gemeinsam betrieben und gilt somit auch als Symbol für die Überwindung des Kalten Krieges. Auch Japan, die europäische Raumfahrtbehörde ESA und Kanada sind am Projekt beteiligt.

Raumstationen sind von Menschen über längere Zeiträume bewohnbare Raumfahrzeuge im Orbit, typische Missionen dauern mehrere Wochen bis etwa ein Jahr lang.

Vorläufer der ISS, auf deren Erfahrungen aufgebaut wurde, waren in den 1970er Jahren das sowjetische Saljut-Projekt und das amerikanische Skylab sowie besonders die russische Station Mir, die von 1986 bis 2001 eingesetzt wurde.

Quelle: NASA

Die bekannte Abkürzung ISS kommt von der englischen Bezeichnung International Space Station. Der Bau der ISS begann im Jahr 1998, seit 2000 ist sie dauerhaft bewohnt und im Einsatz.

Die Raumstation ist modular aufgebaut, so dass stetig neue Labore und Einheiten hinzukommen. Sie bewegt sich etwa in 370 bis 460 km Höhe in einer speziellen Umlaufbahn um die Erde.

Meldung gespeichert unter: The National Aeronautics and Space Administration (NASA), Luft- und Raumfahrt, The European Space Agency (ESA), Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Tipps & Trends

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