IOTA zahlt einbehaltene Funds nach Hackerangriff auf das Netzwerk wieder aus

Kryptowährung (digitale Währung)

Mittwoch, 3. Januar 2018 15:31
IOTA

(IT-Times) - Die IOTA Foundation gab in einem Abschlussbericht die Vorgehensweise bekannt, wie mit Hackerangriffen verfahren wird bzw. umgegangen wurde.

Im Oktober des letzten Jahres wurde ein Cyberangriff auf das IOTA Netzwerk durchgeführt. Während der Attacke wurden einige Beträge gefunden, die unter Diebstahlverdacht standen, weil einige Nutzer ihre privaten Schlüssel mehrfach genutzt hatten.

Das IOTA-Team hat daraufhin beschlossen, die Besitzer von IOTA-Token generell zu schützen und die zweifelhaften Beträge mit einem Snapshot temporär in Gewahrsam zu nehmen.

Nach dem Ende der Attacke setzte IOTA in den letzten Wochen einen recht umfassenden und komplizierten Prozess auf, um die fragwürdigen Forderungsbeträge zu validieren, wieder frei- und dem rechtmäßigen Besitzer zurückzugeben.

Nun wurde damit begonnen, einen Teil der zurückbehaltenen Beträge wieder auszuzahlen. Zunächst wurde kleinere Funds in Paketen (Batches) zurückgezahlt. IOTA will auch in der ersten Januar-Woche 2018 so weiter fortfahren.

Bis zum 10. Januar 2018 sollen dann sämtliche Forderungen wieder ausgeglichen sein. Der Prozess verläuft manuell und besteht aus mehreren Validierungs- und Verifizierungsschritten.

Meldung gespeichert unter: Kryptowährung, IOTA, Internet

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