Internet of Things und seine Gefahren: Studierende der Cornell University mahnen Sicherheitslücken im Smart Home an

Internet of Things (IoT) und künstliche Intelligenz

Dienstag, 5. September 2017 11:26
EU-Kommission - The Internet of Things

NEW YORK (IT-Times) - Das Internet of Things (IoT) bringt eine Menge Vorteile und Erleichterungen mit sich. Die Kehrseite der Medaille sei allerdings der Einschnitt in die Privatsphäre, so Experten einer US-amerikanischen Universität.

Connected Devices, Smart Home und Co. bringen eine Menge Komfort in das Leben der Nutzer. Doch die Technologie birgt auch Tücken: Die Sicherheit der Geräte ist angreifbar, da sie mit dem Internet verbunden sind.

Darauf machen jetzt Studierende der Cornell University, mit Sitz in Ithaca, New York, aufmerksam. Laut einem Paper, das von Noah Apthorpe verfasst wurde, erfassen einige Smart Home-Geräte mit Allways-On Funktion über ihre Sensoren die Aktivitäten der Nutzer auch offline.

Diese Aufzeichnungen würden dann ins Internet übertragen, so Apthorpe. Die Analyse der erfassten Daten basiere auf dem Internetverkehr der intelligenten Häuser, die kommerzielle Geräte im Bereich Internet der Dinge verwenden.

Meldung gespeichert unter: Smart Home, Internet

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