Infrastruktur- statt Bandbreitenziel: Nur Glasfaser ermöglicht weiteres Wachstum und Wohlstand in Europa

Breitband- und Glasfaserausbau in Europa

Dienstag, 4. Dezember 2018 08:30

„Doch dieses Ziel wird schon bald von der Realität eingeholt werden“, sind der BREKO-Präsident und die VKU-Chefin überzeugt. „Damit Europa in puncto Digitalisierung nicht abgehängt wird, dürfen wir in Zukunft nicht auf rein geschwindigkeitsorientierte Breitbandziele setzen.

Stattdessen müssen wir ein klares Infrastrukturziel festlegen: Europa braucht zukunftssichere Glasfaser bis in jedes Gebäude!“ Katherina Reiche und Norbert Westfal betonen: „Dies gilt insbesondere auch mit Blick auf den kommenden Mobilfunkstandard 5G. Für diesen sind flächendeckend leistungsfähige Glasfasernetze eine unabdingbare Voraussetzung.“

Um das zu bewerkstelligen, setzen BREKO und VKU auf die Verankerung eines klaren Glasfaser-Infrastrukturziels bei der Umsetzung des TK-Kodex in das nationale Recht der Mitgliedsstaaten und bei der künftigen Gestaltung der EU-Förderprogramme.

„Wir müssen nun die richtigen Weichen für die digitale Zukunft stellen, indem wir einen klar auf reine Glasfaser fokussierten regulatorischen Rechtsrahmen schaffen“, so der Appell von Katherina Reiche und Norbert Westfal an Angelika Niebler und Anthony Whelan. „Gemeinsam haben wir die große Chance, die zukunftssichere digitale Basis für weiteres Wachstum und Wohlstand in der EU zu schaffen.“

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