Digital-Gipfel muss Bürokratiebremse lösen - Deutsche Glasfaser und VATM leiten AG „Mehr Tempo beim Glasfaserausbau“

Breitband- und Glasfaserausbau in Deutschland

Montag, 28. Oktober 2019 12:44
VATM

Dortmund, 28. Oktober 2019. Für die Beschleunigung des Ausbaus und der Digitalisierung braucht Deutschland zukunftsfähige politische Rahmenbedingungen.

Die Branche erwartet, dass man sich von einer bloßen Ankündigungspolitik verabschiedet, an konkreten Lösungen arbeitet und Verantwortung für die Umsetzung politischer Ziele übernimmt. Dies muss nach Einschätzung des VATM auch das Ziel des Digital-Gipfels 2019 heute und morgen in Dortmund sein.

Die Plattform 1 des Gipfels „Digitale Netze und Mobilität“ unter Leitung von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer und Dirk Wössner für die Telekom sowie die Fokusgruppe „Digitale Netze“ – unter Leitung von Uwe Nickl, CEO Deutsche Glasfaser für den VATM, und Dr. Bernd Rohleder für den BITKOM – haben daher bewusst konkrete Empfehlungen und praktische Verbesserungen der Rahmenbedingungen mit Blick auf innovative Festnetz- und Mobilfunktechnologien in den Mittelpunkt gestellt*. Das gilt auch für die AG „Mehr Tempo beim Glasfaserausbau“, die die Deutsche Glasfaser und VATM außerdem leiten.

Nach wie vor ist der bürokratische Aufwand der Genehmigungsverfahren ein echtes Hemmnis für den Ausbau. Genehmigungen dauern in Deutschland viel zu lange oder sind gänzlich entbehrlich. Eine Standardisierung und die vollständige Digitalisierung bei Antragstellung werden von Seiten der Unternehmen dringend angemahnt. „Bei der Gleichbehandlung alternativer und im Ausland bewährter Verlegetechniken muss es ebenfalls dringend Bewegung geben, denn mit den klassischen Tiefbau-Verfahren wird das Gigabit-Ausbauziel bis 2025 nicht erreicht werden können“, unterstreicht Uwe Nickl, CEO Deutsche Glasfaser und VATM-Präsidiumsmitglied.

Meldung gespeichert unter: Breitband, Festnetz, Glasfaser, Digitalisierung, Bundesregierung, VATM, Marktdaten und Prognosen, Telekommunikation, Internet, Verbände

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