BSW-Solar zu Spitzengespräch Elektromobilität

Erneuerbare Energien: Solarenergie

Montag, 4. November 2019 13:03
BSW-Solar

Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft, zum heutigen Spitzengespräch "Konzertierte Aktion Mobilität" im Bundeskanzleramt und der Teilnahme der Bundeskanzlerin an der Eröffnung der neuen Volkswagen-Produktionsanlage in Zwickau: 

Pressestatement des Bundesverbandes Solarwirtschaft e. V. vom 4.11.2019

„Mobilitätswende und Solarisierung müssen Hand in Hand gehen. Der Umstieg auf Elektromobilität hilft dem Klimaschutz nur, wenn der Strom zu hundert Prozent aus Erneuerbaren Energien stammt. Um diese steigende Nachfrage bei gleichzeitigem Atom- und Kohleausstieg decken zu können, ist eine Vervielfachung der Solarstromkapazitäten notwendig. Die Verdoppelung der Solarstromkapazität auf rund 100 Gigawatt erst 2030 erreichen zu wollen, ist mit den Ausbauzielen der Elektromobilität unvereinbar.

Wir werden Versorgungssicherheit und Klimaschutz nur dann gleichermaßen gewährleisten können, wenn 2030 bereits mehr als 150 Gigawatt Solarstromkapazität in Betrieb sind. Dies geht aus einer aktuelle Strommarktstudie von Bonner Marktforschern hervor. Bis 2040 steigt der Ökostrombedarf für E-Fahrzeuge demnach bereits auf rund 70 Terawattstunden.

Meldung gespeichert unter: Solarindustrie, Elektroauto, Erneuerbare Energien, Elektromobilität, Bundesregierung, Automobile, BSW-Solar, Marktdaten und Prognosen, Solartechnik

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