Bitkom zum Einwanderungsgesetz für Fachkräfte

IT-Jobs

Freitag, 7. Juni 2019 18:03
BITKOM

Berg: „Deutschland kann von Zuwanderung massiv profitieren – jeder unbesetzte Job bremst Digitalisierung aus“

Drei Viertel der Bevölkerung befürworten Zuwanderung in Berufen mit Fachkräftemangel

Berlin, 7. Juni 2019 

Der Bundestag verabschiedet heute ein Migrationspaket, das unter anderem den Zugang von Fachkräften auf den deutschen Arbeitsmarkt erleichtern soll. Dazu erklärt Bitkom-Präsident Achim Berg:

„Bei der Steuerung qualifizierter Zuwanderung haben wir schon viel zu viel Zeit verloren. Wir begrüßen sehr, dass das Fachkräfteeinwanderungsgesetz nach langen Diskussionen jetzt endlich verabschiedet wird. Deutschland ist ein Einwanderungsland und kann von Zuwanderung massiv profitieren. Wir brauchen gut ausgebildete Digitalexpertinnen und Digitalexperten, um unsere wirtschaftliche und soziale Leistungsfähigkeit auch im digitalen Zeitalter zu erhalten.

Ende 2018 fehlten der deutschen Wirtschaft 82.000 IT-Spezialisten – ein Anstieg um 49 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Jede freie Stelle ist ein Verlust an Wertschöpfung und ein Weniger an Innovation am Wirtschaftsstandort Deutschland. Jeder IT-Job, der nicht besetzt werden kann, bremst uns bei einem der wichtigsten Zukunftsfelder überhaupt aus: der Digitalisierung.

Meldung gespeichert unter: Stellenmarkt, Digitalisierung, Jobs, BITKOM, Marktdaten und Prognosen, Telekommunikation, IT-Services, Internet, Verbände

© IT-Times 2019. Alle Rechte vorbehalten.

Unternehmen / Branche folgen
Unsere Nachrichten auf Ihrer Website

Sie haben die Möglichkeit, mit unserem Webmaster-Nachrichten-Tool die Nachrichten von IT-Times.de kostenlos auf Ihrer Internetseite einzubauen.

Zugeschnitten auf Ihre Branche bzw. Ihr Interesse.

Unternehmen / Branche folgen
Unsere Nachrichten auf Ihrer Website

Sie haben die Möglichkeit, mit unserem Webmaster-Nachrichten-Tool die Nachrichten von IT-Times.de kostenlos auf Ihrer Internetseite einzubauen.

Zugeschnitten auf Ihre Branche bzw. Ihr Interesse.

Folgen Sie IT-Times auf ...