Auch Neuseeland hält Huawei von 5G fern - Nokia und Ericsson dürften profitieren

Telekommunikationsausrüstung

Mittwoch, 28. November 2018 15:51

WELLINGTON (IT-Times) - Die beiden chinesischen Telekommunikationsausrüster Huawei Technologies und ZTE haben zunehmende Probleme mit der Kundenakquise in westlichen Ländern.

Neuseeland

Nun hat auch Neuseeland das Angebot von Huawei für die Lieferung von 5G-Netzausrüstung aus nationalen Sicherheitsbedenken abgelehnt. Die Absage kam von der Intelligence Agency und folgte auf eine Anfrage des Service Providers Spark New Zealand Ltd.

Die Skepsis scheint in westlichen Ländern gegenüber dem Telekommunikationsausrüster Huawei Technologies Co. Ltd. weiter zu wachsen, dem eine Anhängigkeit von der chinesischen Regierung unterstellt wird.

Die Angst vor Spionage wächst weltweit, nicht zuletzt durch die Zunahme von Populisten und Despoten in Regierungen. Weltweit nimmt zudem der Protektionismus zu.

Bereits zuvor hatte das Nachbarland Australien bei Huawei und ZTE als 5G-Lieferanten abgewunken. Die Bedenken sind dieselben, man fürchtet eine Einflussnahme auf den Ausrüster durch die Regierung in Beijing.

Zuletzt hatte die US-Regierung um Donald Trump verbündete Länder, darunter auch Deutschland, über eine „Ausladungs-Kampagne“ aufgerufen, Huawei Technologies als 5G-Lieferant im Bereich Hardware und Software auszuschließen.

Meldung gespeichert unter: Ericsson, Long Term Evolution (LTE oder 4G), Mobile, Nokia, ZTE, Breitband, 5G, Mobilfunknetzbetreiber (Mobile Carrier), Huawei Technologies Co., Telekommunikation

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