Apple-Zulieferer verzeichnen starken Januar - kommt die Trendwende für Apple?

Smartphones & Co: Apple Monitor deutet Stabilisierung an

Mittwoch, 17. Februar 2016 12:15
Apple iPhone 6s back

NEW YORK (IT-Times) - Apple schlägt erneut auf dem Kapitalmarkt zu. Obwohl das Unternehmen auf Barreserven von 215 Mrd. Dollar sitzt, will der iPhone-Hersteller weitere Bonds im Volumen von 12 Mrd. US-Dollar am Markt platzieren und damit frisches Kapital aufnehmen.

Dadurch will Apple weiteres Geld an die Anleger in Form von Dividenden und Aktienrückkäufe zurückfließen lassen. Doch viele Investoren fragen sich, wie es nun mit dem iPhone-Erfinder weitergeht.

Im jüngsten Quartal konnte Apple zwar 74,5 Mio. iPhones verkaufen, doch im laufenden Quartal dürften die Verkäufe rapide sinken - ein neues Smartphone (iPhone 7) dürfte voraussichtlich erst im September kommen.

Erste Anzeichen dafür, dass sich die Verkäufe stabilisieren könnten, kommen aus der Zulieferkette in Asien. Drexel Hamilton Analyst Brian White hat hierfür einen sogenannten Apple Monitor eingerichtet, der neun wichtige Apple-Zulieferer in Taiwan beobachtet - Namen will der Analyst aber nicht nennen.

Apple Monitor deutet gute Geschäfte für Apple-Zulieferer an


Die Beobachtung von Apple-Lieferanten aus Taiwan macht deshalb Sinn, da diese börsennotierten Firmen gezwungen sind, monatliche Verkaufszahlen zu veröffentlichen, wodurch Anleger einen näheren Einblick über die Entwicklung der Geschäfte erhalten.

Meldung gespeichert unter: iPhone, Apple, Hintergrundberichte, Telekommunikation, Hardware

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