Apple will offenbar iPhone-Produktion um bis zu 30 Prozent senken

Smartphones: Apple leidet offenbar an zu geringer Nachfrage

Mittwoch, 6. Januar 2016 08:30
Apple iPhone 6s back

TOKIO (IT-Times) - Die Nachfrage nach der neuen iPhone-Generation (iPhone 6s und iPhone 6s Plus) lässt offenbar nach. Wie die japanische Wirtschaftszeitung Nikkei erfahren haben will, plant Apple die Produktion der neuen iPhone-Generation von Januar bis März 2016 um bis zu 30 Prozent zu reduzieren.

Apple

soll bereits seine japanischen und südkoreanischen Zuliefererpartner informiert haben, dass die Bestellungen für entsprechende iPhone-Komponenten im ersten Quartal 2016 geringer ausfallen. Hintergrund soll eine schwächere Nachfrage nach dem aktuellen iPhone-Modell sein.

Neben den wenigen technischen Verbesserungen gegenüber der iPhone-Vorgängergeneration, soll insbesondere auch die Dollar-Abwertung und die damit verbundenen höheren Preise für das iPhone in Schwellenländern der Grund für die schwächere Nachfrage sein, heißt es. Dies habe dazu geführt, dass die Lagerbestände der neuen iPhone-Generation im Handel seit der Markteinführung im September 2015 gestiegen sind.

Meldung gespeichert unter: iPhone 6s, Apple, Telekommunikation, Hardware

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