Apple`s Zukunft und welche Rolle ein eher unbekanntes Unternehmen aus Japan dabei spielen könnte

Halbleiter: Chip-Design

Dienstag, 12. März 2019 11:55

So kann eine Maske auch schon einmal 100.000 US-Dollar kosten. Rund sechs Jahre habe die Entwicklung gedauert, berichtet Lasertech-President Osamu Okabayashi in einem Interview mit Bloomberg.

Nut zwei Unternehmen gibt es, die diese blanken Masken für Wafer herstellen, die Hoya Corp. und AGC Inc., beide in Japan beheimatet.

Kunden von Lasertech sind neben Apple Inc. auch Samsung Electronics Co. und Taiwan Semiconductor Manufacturing Co.

Die weltweite Nachfrage nach Chips kommt aber längst nicht mehr nur aus dem Bereich Personal Computer, die wachsende Nutzung von Smartphones und explodierende Volumina in Datenzentren sorgen für neue Impulse.

Neue Anwendungen und Technologien wie 5G, Autonomes und Vernetztes Fahren, Künstliche Intelligenz (KI) und Internet of Things (IoT) schreien nach immer leistungsfähigeren ICs.

Das könnte sich in Zukunft für die Lasertech Corp. auszahlen, sollte es keinen weiteren Wettbewerber bei EUV-Masken-Inspektionssystemen geben. Der weltweit größte Ausrüster der Halbleiterindustrie ist das US-Unternehmen Applied Materials Inc.

Der Umsatz von Lasertech soll in diesem Jahr um 32 Prozent zulegen, für das nächste Jahr werden 50 Prozent angepeilt. Die Aktien von Lasertech sind in Tokio notiert. (lim/rem)

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