American Express, Santander und Ripple wollen Blockchain-basierte Zahlungen anbieten

Amex, Santander UK und Ripple machen gemeinsame Sache

Montag, 20. November 2017 14:49

LONDON (IT-Times) - Der US-Kreditkartenanbieter American Express (Amex) ist das jüngste Finanzunternehmen, das dem Ripplenet beigetreten ist.

American Express logo

American Express (Amex) folgt damit einen Weg, den zuvor schon Credit Agricole, Airwallex, Cuallix und andere beschritten haben. Zugleich hat Amex ein Blockchain-basiertes Zahlungssystem an den Start gebracht, das bereits die Kryptowährung Ripple nutzt.

Möglich wird dies, durch die Partnerschaft zwischen der Amex-Sparte FX International Payments (FXIP) und Santander UK mit dem US-Fintech-Unternehmen Ripple, um Echtzeitzahlungen von den USA nach Großbritannien und umgekehrt anzubieten. Die USA ist der größte Handelspartner von England, berichtet Reuters.

Durch die Nutzung von RippleNet sollen FXIP-Kunden künftig Echzeit-Zahlungen rund um den Globus senden können. Während Zahlungen über das klassische Bankensystem schon mal Tage dauern, sind Überweisungen mittels der Kryptowährung Ripple und dessen RippleNet binnen Sekunden möglich. Zudem gilt das Ripple-Protokoll als eine der schnellsten Blockchains überhaupt und ist in der Lage, rund 1.500 Transaktionen pro Sekunde zu verarbeiten.

Meldung gespeichert unter: Ripple, American Express, Software, Internet

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