Zynga mit desaströsen Zahlen - Aktien brechen um über 38 Prozent ein

Donnerstag, 26. Juli 2012 09:42
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SAN FRANCISCO (IT-Times) - Der Social-Spielentwickler Zynga hat für das vergangene zweite Quartal 2012 einen Verlust ausweisen müssen, nachdem der Partner Facebook einige Umstellungen vorgenommen hat. Zudem sah sich Zynga dazu gezwungen, seinen Gewinnausblick nach unten zu revidieren. Zynga-Aktien brechen nachbörslich um mehr als 38 Prozent ein.

Für das vergangene Juniquartal meldet Zynga (Nasdaq: ZNGA, WKN: A1JMFQ) einen Umsatzanstieg um 19 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 332 Mio. US-Dollar. Die Buchungen (Bookings) im Zusammenhang mit virtuellen Gütern kletterten im jüngsten Quartal um zehn Prozent auf 302 Mio. Dollar. Insgesamt musste Zynga aber einen Nettoverlust von 22,8 Mio. US-Dollar oder drei US-Cent je Aktie ausweisen, nachdem im Jahr vorher noch ein Nettogewinn von 1,4 Mio. Dollar oder 0,00 Dollar je Aktie zu Buche stand. Ausgenommen außergewöhnlicher Sonderbelastungen konnte Zynga einen Nettogewinn von einem Cent je Aktie realisieren und verfehlte damit die Gewinnerwartungen der Wall Street deutlich.

Meldung gespeichert unter: zynga

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