Zynga: Game Over für Gründer Mark Pincus - Umsatz bricht weg

Social Games

Donnerstag, 24. April 2014 16:11
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SAN FRANCISCO (IT-Times) - Ein bitterer Tag für Zynga-Gründer Mark Pincus. Nachdem der Gründer im Vorjahr bereits die Chefposition (CEO) abgegeben hatte, tritt Pincus nunmehr auch als Produkt-Chef zurück und wird künftig nur noch die Rolle des Chairman wahrnehmen.

Mark Pincus hatte den Social-Gaming-Spezialisten Zynga im Jahr 2007 gegründet, in 2011 folgte der Börsengang, nachdem sich Zynga mit Social Games wie „Farmville“ und „Mafia Wars“ einen Namen machen konnte. Allerdings geriet der Entwickler von Facebook-Spiele schnell unter die Räder, nachdem Konkurrenten wie King Digital an dem Unternehmen vorbeizogen - Verluste und Stellenabbau waren die Folge. Auch im vergangenen ersten Quartal 2014 musste Zynga weiter rote Zahlen ausweisen. Darüber hinaus hat sich die Zahl der täglichen Spieler auf 28 Millionen im ersten Quartal 2014 halbiert.

Für das vergangene Märzquartal meldet Zynga (Nasdaq: ZNGA, WKN: A1JMFQ) einen Umsatz von 168 Mio. US-Dollar, was einem Rückgang von 36 Prozent gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Dabei verlor Zynga zunächst 61 Mio. US-Dollar auf GAAP-Basis, nachdem im Jahr vorher noch ein Gewinn von 4,0 Mio. Dollar zu Buche stand. Unter dem Strich musste Zynga einen bereinigten Nettoverlust von einem US-Cent je Aktie ausweisen, womit der Spielentwickler die Markterwartungen erfüllen konnte.

Meldung gespeichert unter: zynga

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