ZVEI stellt klar: Zeitversetztes Fernsehen ist mit CI Plus immer möglich

Montag, 12. April 2010 12:04
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Frankfurt am Main, 12. April 2010 – Moderne TV-Geräte und -Receiver sind mit der digitalen Schnittstelle Common Interface Plus (CI Plus) ausgestattet. Diese ermöglicht zusammen mit dem passenden Modul den zeitversetzten Konsum von TV-Sendungen. Innerhalb von 90 Minuten nach Start des Programms können über CI Plus empfangene Sendungen auf Festplattenrekordern zwischengespeichert und angesehen werden. Innerhalb dieser Zeitspanne ist auch das Vor- und Zurückspielen des aufgezeichneten Programms uneingeschränkt möglich. Dies stellt der Fachverband Consumer Electronics im ZVEI - Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie klar.

Richtig ist, dass nicht alle Sendungen über CI Plus über die 90 Minuten hinaus gespeichert werden können. Die Entscheidung über die Handhabung ihres Programms obliegt allein den TV-Sendern. Sie  legen fest, ob sie ihre Programme vor einer Aufnahme schützen und dazu entsprechende Signale setzen. Das Endgerät wertet die Signale lediglich neutral aus.

Aus Sicht der Industrie sollte immer die Zufriedenheit der Kunden im Vordergrund stehen. Dabei müssen Urheberrechte und Geschäftsmodelle respektiert werden. Bei der Entwicklung der CI Plus Schnittstelle wurde die verbraucherfreundliche Regelung getroffen, dass zeitversetztes Fernsehen im Rahmen von 90 Minuten trotz Signaleinschränkungen der Sender möglich sein soll.

Meldung gespeichert unter: ZVEI

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