Zu wenig Rückenwind aus Bonn

Mittwoch, 25. Mai 2011 10:07
BREKO

Bundesverband Breitbandkommunikation (BREKO) sieht beim Mustervertrag der Bundesnetzagentur für den Schaltverteiler-Zugang erhebliche Schwachstellen

Bonn, 25. Mai 2011: Der Bundesverband Breitbandkommunikation e. V. (BREKO) sieht erhebliche Schwachstellen bei dem am Freitag durch die Bundesnetzagentur festgelegten Standardvertrag für den Schaltverteiler-Zugang. Der Vertrag regelt die Bedingungen, unter denen Wettbewerber die Errichtung eines Schaltverteilers bei der Telekom nachfragen können. Mithilfe des Schaltverteilers können die Wettbewerber einen Teil der Kupferleitung durch Glasfaser ersetzen und den Kunden dadurch hochbitratige Breitbandanschlüsse auch dort anbieten, wo es kein VDSL-Angebot der Telekom gibt.  

„Mit Blick auf die ehrgeizigen Ziele der Breitbandstrategie der Bundesregierung hätten wir uns hier deutlich mehr Rückenwind durch den Regulierer gewünscht“, äußert sich BREKO-Präsident Ralf Kleint skeptisch.  

Meldung gespeichert unter: BREKO

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