Yingli, Jinko und Trina unter Druck: Australier melden Durchbruch in der Solartechnik

Solarmodule

Donnerstag, 11. Dezember 2014 08:12
Solarworld AG

SYDNEY (IT-Times) - Australischen Wissenschaftlern ist offenbar ein Durchbruch in der Solartechnik gelungen, zumindest was den Wirkungsgrad von Solarmodulen angeht. Die Technik könnte die Solarbranche neu ordnen. Die Aktien von Chinas führenden Solarherstellern Yingli Green, JinkoSolar und Trina Solar standen am Vortag in New York deutlich unter Druck.

Wissenschaftler der University of New South Wales (UNSW) ist es gelungen, 40 Prozent des Sonnenlichts, das auf ein Solarmodul fällt, in Elektrizität umzuwandeln. UNSW-Professor Martin Green spricht vom höchsten Wirkungsgrad, der jemals in diesem Bereich gemeldet wurde, wie die Nachrichtenagentur AFP berichtet. Dabei wurden kommerzielle Solarzellen verwendet, allerdings auf eine andere Art, als dies bislang der Fall war. Die Wirkungsgrade sind damit keine fernen Zukunftsvisionen mehr, sondern bereits heute für die Solarindustrie zugänglich, so Green.

Während herkömmliche Methoden bislang die Nutzung einer Solarzelle vorsahen, spaltet die neue Technik das Sonnenlicht in fünf verschiedene Zellen auf. Allein dadurch lassen sich höhere Wirkungsgrade von bis zu 40 Prozent erzielen, während bislang nur theoretische 33 Prozent möglich waren, so Green gegenüber der AFP.

Meldung gespeichert unter: Solarmodule

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