Wie lange hält Sky Deutschland die finanzielle Misere noch aus?

Mittwoch, 27. Oktober 2010 12:33
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MÜNCHEN (IT-Times) - Wer am Wochenende ein Spiel der Fußball-Bundesliga live im TV schauen möchte, ohne ein Abo bei Sky Deutschland AG abzuschließen, der kann auf eine weiteres Sky-Angebot zugreifen: Gegen eine Gebühr von einmalig 19,00 Euro kann man ein Bundesliga-Spiel seiner Wahl anschauen. Dieser Preis, der im Verhältnis zu einer monatlichen Sky-Abogebühr als ausgesprochen hoch zu bewerten ist, kann auch als Verzweifelungstat des Senders angesehen werden: Denn Sky fehlen noch immer die regelmäßig zahlenden Abonnenten und die Konzern-Finanzen sehen dabei alles andere als rosig aus.

Das zeigt sich auch, wenn man die Bilanz von Sky näher unter die Lupe nimmt. Legt man dabei zum Beispiel die sogenannte „Goldene Bilanzregel“ als Bewertungsmaßstab zu Grunde, so stellt man schnell fest, dass sich die Finanzierung von Sky im Ungleichgewicht befindet. Die „Goldene Bilanzregel“ besagt in ihrer strengen Auslegung, dass das langfristige Vermögen eines Unternehmens auch langfristig finanziert sein sollte, während kurzfristiges Vermögen auch kurzfristig finanziert werden kann.

Meldung gespeichert unter: Sky Deutschland

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